Brasiliens unverzeihbarer Völkermord

Foto: Cris Freitas via CIMI

Foto: Cris Freitas via CIMI

Liebe FreundeInnen,

heute möchte ich Euch diese wichtige Nachricht (die ich aus dem portugiesischen übersetzt habe) die mich über einen meiner Freunde aus Mato Grosso do Sul erreicht hat weiterleiten. Es ist für uns alle wichtig, das diese Situation in der ganzen Welt bekannt gemacht wird. Ich bitte Euch somit sie an Eure FreundeInnen weiterzuleiten und zu -teilen. In der Hoffnung das es uns somit gelingt die brasilianische Regierung und Bevölkerung zum Handeln zu zwingen.

Wir sind alle Indigene. Angesichts der grausamen Völkermorde an den Indigenen Völkern Brasiliens fordern die Sozialen- und Gewerkschaftsbewegungen von Mato Grosso do Sul eine parlamentarische Untersuchungskommission

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Beiße nie in die Hand die Dich füttert!

Adriano Kakazu/ Agencia Senado

Adriano Kakazu/ Agencia Senado

Pünktlich zu Jahresbeginn kam es zu der von vielen erwarteten Angelobung der wiedergewählten Präsidentin Dilma und ihrer auserkorenen Minister_innen. Darunter auch die viel umstrittene neue Agrarrministerin Kátia Abreu – die wegen ihrer rücksichtlosen Vorgehensweise gegenüber Mensch und Natur im Jahr 2012 von Greenpeace zur „Miss Motorsäge“ gewählt wurde. Einigen von Euch bereits aus meinen älteren Beiträgen bekannt.

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Nachwahlkater – Das Blatt hat sich gewendet, oder zurück in der „Realpolitik“

Katia - Motosserra

Nun ist bereits ein Monat verstrichen seit dem 2. Wahlgang und der Wiederwahl von Präsidentin Dilma der Arbeiterpartei (=PT). Nach der großen Euphorie unter ihren Anhängern, die während der Kampagne „Coração Valente“ („wildes Herz) und „Dilma, muda mais“ (Dilma, verändert mehr) ihr bestes zu diesem Erfolg beigetragen haben, sieht die Welt allerdings nicht mehr so rosig aus.

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Die grossen Verlierer der Wahl: die Indigenen, die Quilombolas, die Bauern, die Landlosen…

luiz-carlos-heinze-deputado-federal-mais-votado-2014

Noch gilt es die Stichwahl Ende Oktober zwischen Dilma und Aécio abzuwarten, doch längst ist klar, dass einmal mehr die Indigenen Völker, die Quilombolas, die Bauern und Landlosen die großen Verlierer dieser Wahlen sind.

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